Diese Berge, diese Weite, dieses Licht.

Engadin

Engadin

Ein Tal zum
Verlieben

Das Engadin ist ein Paradies für Sportler und Abenteurer, ein Ort der Inspiration und Ruhe, ein Kraftort, ein Tal mit echter Natur und voller kultureller Schätze. Jeder und jede findet hier einen Platz zum Verlieben. Entdecken auch Sie Ihren persönlichen Lieblingsort im Engadin!

Engadiner Insider-Wissen

Das Engadin (rätoromanisch "Engiadina"), womöglich abgeleitet von "En", dem rätoromanischen Namen des Flusses Inn) ist ein Hochtal im schweizerischen Kanton Graubünden. Es ist eines der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas und mehr als 80 km lang. In unseren Augen ist es ausserdem wohl das schönste Tal Europas. Das Tal erscheint erstmals namentlich als vallis Eniatina in einer lateinischen Quelle von 930. Der Engadiner Philologe Robert von Planta schlug vor, dass der Name von einem nicht belegten Stammesnamen "Eniates" her zu erklären sei. In diesem Falle würde es sich um eine Ableitung vom Flussnamen Inn (Aenus / Enus) mit dem keltischen Suffix -ates zur Bezeichnung der Einwohner - Engadin bedeutete damit «bei den Anwohnern des Inns».

Da das Tal bei Celerina gegen drei Himmelsrichtungen hin geöffnet ist, verzeichnet Celerina mehr Sonnenstunden als die umliegenden Dörfer. Der farbenblinde Giuliano Pedretti (1924–2012), Zeichner, Sgraffitokünstler und Bildhauer richtete sein Atelier 1951 in Celerina ein.

Celerina/Schlarigna

Die Sonnenstube des Engadins

Settschient, Moische und Margunet hiessen die ersten Bartgeier, die am 5. Juni 1991 in der Val da Stabelchod im Schweizerischen Nationalpark freigelassen wurden. Sie waren in Aufzuchtstationen in Wien und Berlin geschlüpft und als Junggeier bereit für die Auswilderung. Die erfolgreiche Wiederansiedlung des ausgerotteten Greifvogels in den Schweizer Alpen hatte begonnen. Vor über 100 Jahren ist der majestätische Vogel ausgerottet worden. Heute gilt die Population im Engadin als stabil.

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Bartgeier

König der Alpen

Mulegns ist ein fast vergessenes Dörfchen, das an der Strasse zum Julierpass liegt. Im 19. Jahrhundert wurden in Mulegns die Postpferde gewechselt, es gab damals Ställe für bis zu 150 Pferde. Ein Zeitzeuge dieser Epoche ist das Posthotel Löwen. Die Eröffnung der Albulabahn vernichtete ab 1903 viele Arbeitsplätze und führte dazu, dass heute nur noch wenige Bauern im Dorf leben. Das Post Hotel Löwe erstrahlt wieder im ursprünglichen Grünton. Die Weisse Villa steht stolz am neuen Standort und soll bereits im kommenden Jahr renoviert werden. Das Gebäudeensemble am Fallerbach wird bunt, elegant und heiter. Auf dem Weg ins Engadin lohnt sich ein Zwischenstopp auf jeden Fall! Dieses besondere Dorf hat so viel zu erzählen - hören Sie hin und entdecken Sie. Der Weg ist ja bekanntlich das Ziel, auf dem Weg zu uns, machen Sie hier Halt und erleben Sie Zeitgeschichte ganz nah.

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Mulegns

Das Dorf, das viel vom Reisen weiss.

Die Vielfalt des Engadins

Das Engadin hat eine Stärke: Es erfüllt alpine Träume. Egal welcher Art. Gerade im Sommer und im Herbst sind die Möglichkeiten unerschöpflich: Biken, Wandern, Wildtiere beobachten. Klettern, Surfen, Golf spielen.

Die Gletschermühlen von Cavaglia wurden vom Palü Gletscher über Jahrtausende hinweg bearbeitet. Gletscherwasser, Schutt und Kies haben im harten Fels riesige Löcher in den Boden gemahlen.
Der Zugang zu den Gletschermühlen ist einfach: Mit der Rhätischen Bahn fahren Sie über den Berninapass zur Station Cavaglia. Von dort sind es nur 10 Minuten zu Fuss. Der Eintritt ist frei. Ein Beitrag ist freiwillig.

Die Töpfe der Riesen

Gletschergarten

Cavaglia

Bei Sfazù, auf halbem Weg zwischen Bernina-Passhöhe und Poschiavo, zweigt ein Strässchen ab ins idyllische Seitental zum Saoseosee. Zwischen Lärchen- und Arvenwäldern schlängelt sich der Weg über offene Alpweiden hinauf zur Alp Camp. Von dort sind es noch 15 Minuten bis zum klaren, blauen Saoseosee. Nehmen Sie sich Zeit, bis die meisten Gäste bereits wieder gegangen sind...
auf Voranmeldung fährt auch ein kleiner Bus bis zur Alp Camp.

Lagh Da Saoseo

Bergsee

Lagh Da Saoseo